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Elternabend 'Sprungbretter'

Kinder brauchen Grenzen und Freiräume

Di, 26.03.2019 / Kinder brauchen Grenzen und Freiräume / Peter Lenz

 Kennen Sie auch die endlosen Diskussionen ums Aufräumen, Zähneputzen und zu Bett gehen? Müssen Sie Selbstverständlichkeiten erst zehnmal wiederholen, bevor sie erledigt werden? Arten Kleinigkeiten in Machtkämpfe aus? Die Veranstaltung zeigt, wie sie Grenzen und Regeln einerseits klar aufstellen, so dass andererseits Freiräume entstehen, die Kinder eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestalten können. 


Unser Newsletter 02-2018 ist erschienen !


Kinderrechte an der Goetheschule Neu-Isenburg

„Wir wollen mehr tun“ – so reagierte die Schülervertretung der Goetheschule in Neu-Isenburg auf eine Anfrage des Kinderschutzbund Westkreis Offenbach e.V.. Sabrina Zimmer, Sozialpädagogin beim KSB und der Goetheschule durch verschiedene Aktionen eng verbunden, hatte vorgeschlagen, eine Aktion zu den Kinderrechten an dem Gymnasium zu machen. Mehr Mitbestimmung, Schutz vor Gewalt, viel freie Spielzeit – darüber sollten die Schülerinnen und Schüler in der Pause abstimmen. „Die Schüler waren sofort begeistert“, berichtet Sabrina Zimmer, „doch sie wollten sich gern weiter engagieren.“ So wurden fleißig Kuchen gebacken, die dann am Kinderrechte-Wahltag in den Pausen zugunsten des Kinderschutzbundes verkauft wurden.

Die schöne Summe von 100 Euro ist zusammengekommen. „Darüber freuen wir uns ganz besonders“, sagte die Vorsitzende des KSB, Claudia Schneider, „gerade weil die Schüler die Initiative ergriffen haben. Das bedeutet uns viel.“  

Die Kinderrechte-Wahl an der Goetheschule hat ergeben, dass für die Schülerinnen und Schüler der Schutz vor Gewalt oberste Priorität hat, gefolgt von Gleichbehandlung und Bildung.

Bei der Übergabe der Spende an der Goetheschule: Marion Moritz (Mitte) nahm für den Kinderschutzbund die Spende entgegen, Schulleiter Ralph Hartung (links) und Mitglieder der Schülervertretung. 


Spende der Redux Recycling GmbH Offenbach

 

„Mit ihrer Spende sorgen sie dafür, dass wir Kindern in unserer Region gezielt helfen können“, sagt Claudia Schneider, Vorsitzende des Kinderschutzbund Westkreis Offenbach e.V.. Nach einem schwierigen Jahr, was die Spendenbereitschaft der Menschen angeht, freute sich der KSB ganz besonders über die großzügige Spende der Offenbacher Recycling GmbH Redux: Einen Scheck in Höhe von 2000 Euro – aus der Aktion Spende statt Geschenken - überreichte Ingo Rosenfeld, Managing Director bei Redux. Und er versprach, dass sich das Unternehmen gern weiter für die wichtige Arbeit für Mädchen und Jungen einsetzen werde.

„Uns verbindet der Ansatz, Sorge für unsere Umwelt zu tragen, wenn auch in unterschiedlichen Ansätzen“, sagte Rosenfeld. Er zeigte sich beeindruckt von der vielfältigen Arbeit, die der Kinderschutzbund Westkreis Offenbach e.V. leistet, von Beratung über Betreuten Umgang bis hin zu ganz unterschiedlichen Projekten. „Es ist gut zu wissen, dass wir in der Region, in der wir leben, etwas bewirken können mit unserer Spende“, so Rosenfeld. Denn zwar wird der KSB in seiner Arbeit finanziell unterstützt von den Kommunen, in denen er tätig ist, sowie dem Kreis. Doch ein Großteil der Arbeit muss über Spenden finanziert werden. „Das ist oft sehr schwierig, weil wir nicht wissen, was uns das Jahr an Spenden bringt“, so Ines Müller-Stickler aus dem Vorstands-Team.

Bei der Übergabe der Spende bei Redux Recycling in Offenbach: Claudia Schneider und Ines Müller-Stickler vom Vorstands-Team des Kinderschutzbund Westkreis Offenbach e.V. mit Managing Director Ingo Rosenfeld.  


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